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Hauptindikationen

- organische Erkrankungen
- Krankheiten der Atmungsorgane (Astma, Lungenemphysem,
  chronische Bronchialerkrankungen)
- Infektionskrankheiten
- Verdauungserkrankungen, Magen/Darm, Spasmen
- Leber- und Gallenerkrankungen
- Herz-/Kreislauferkrankungen
- Harnwegserkrankungen, Blasenerkrankungen
- Wurmerkrankungen
- Wundbehandlung

Als Beispiel sei hier die Hufrehe genannt, die durch die
durchblutungsfördernden Drogen zu guter und schneller
Heilung führt. Auch bei Gelenkerkrankungen haben pflanzliche
Drogen eine antiphlogistische, analgetische, chondroprotektive,
hyperämisierende und diuretische Wirksamkeit.

Die pflanzlichen Drogen habe ich in verschienenen
Konsistenzen, pulverisiert, geschnitten oder ganz.
Als Zubereitungsformen gibt es

- Decoctum (Abkochung) von Hölzern, Wurzeln, Rinden und Samen
- Infus (Aufguss) als wässrige Auszüge der Drogen, die sich bei
  längerem Kochen verflüchtigen
-Teezubereitung von Blätter, Blüten, Kräutern
- Kataplasma (Breiumschläge) von fein geschnittenen,
  pulverisierten Drogen und Wasser oder Essig

Ihre vielfältigen Inhaltsstoffe, wie z.B. ätherische Öle
mit deren Reizwirkung, Alkaloide mit ihrer primären Wirkung
auf das zentrale Nervensystem, Bitterstoffe mit verdauungs-
fördernder Wirkung, Gerbstoffe sind entzündungs- und
sekretionshemmend, Saponine als schleimlösende und
auswurffördernde Mittel oder auch Scharfstoffe mit ihrem breiten
Spektrum von hautreizend und entzündungserregend bis
antibiotisch und analgetisch.

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© Copyright Petra Sonnenberg 2009 

 

 

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